|
Überzeugende Mozart-Interpretation Die Sopranistin Trine Wilsberg Lund verzauberte die Zuhörer im Christie mit einem in allen Lagen brillanten Gesang ohne Qualitätsunterschiede, wobei Wärme und Leichtigkeit der Stimme im Zusammenspiel mit dem Orchester besonders gut hervortraten. von Claus Schürkämper * Bergische Landeszeitung 17.Juli 2006
|
|
Der Applaus ist kaum zu bremsen ....Trine Wilsberg Lund, die ihren ersten Auftritt bereits am Donnerstag hatte, singen das schöne Stückchen mit flehendem Schmelz. Wilsberg Lund hat einen glockenhellen lyrischen Sopran, der im Liebesduett des ersten Akts wunderbar mit der Flöte harmoniert. .... von Lukas Speckmann * Münstersche Zeitung * 21. Februar 2006
|
|
Halleluja für Händel ......Die einfache Beduinin Jael reagiert auf die Weissagung, sie werde die Heldin der Schlacht, mit enthusiasmierten Koloraturen (Trine Wilsberg Lund) und singt nur umso schöner, nachdem sie dem schlafenden Kriegsgegner einen Nagel in die Stirn getrieben hat......... von Rainer Nonnenmann * Kölner Stadtanzeiger * 14. November 2005
|
|
Atemgeber für junge Solisten Mit ihrer für Barockmusik prädistinierten, warmen, sauber geführten und selbst in den Höhen wohltönenden Stimme zeigte sie, dass vibratofreies Singen nicht staubig und flach klingen muss. von Norbert Göbbel * Westdeutsche Zeitung * November 2005
|
|
Neue Saison der Schlosskonzerte beginnt mit Mozart-Arien Die norwegische Sopranistin Trine Wilsberg Lund singt in den beiden Eröffnungskonzerten Konzertarien von Mozart.
.......die hochvirtuosen Mozartschen Konzertarien "Voi avete un cor fedele", "Bella mia fiamma" und "Nehmt meinen Dank", die von der erst 26-jährigen Norwegerin Trine Wilsberg Lund interpretiert werden. Auf diese Entdeckung ist Joerg ((Karl-Werner Joerg)) besonders stolz: "Trine ist ein kommender Star. Ich bin mir sicher, dass wir noch viel von ihr hören werden." von Bad Homburger Woche * 29. September 2005
|
|
Liebe im siebten Himmel .......Trine Wilsberg Lund als.........Tochter Clarice entzückt mit dunkel timbriertem, mühelos tragendem Sopran. von Manuel Jennen * Münstersche Zeitung * 22. April 2005
|